Auditmanagement-Software,
die bei der Ursache nicht aufhört

Feststellung, Ursachenanalyse, Maßnahme und Wirksamkeitsprüfung greifen in einem System ineinander — statt in vier Werkzeugen mit einer Excel-Liste dazwischen.

Startseite des qportal-Portals mit den Bereichen Auditdurchführung, Maßnahmen, Ursachenanalyse und Stammdaten
  • Durchgängig

    Feststellung bis Wirksamkeit, ein Datenmodell

  • SAP-nativ

    Ihre BTP, Ihre Rollen, Ihr Identity Provider

  • Nach Norm

    ISO 19011 · 5-Why · 8D nach VDA-Struktur

  • Getrennt

    Eigener Datenbereich je Mandant

Das Portal in vier Minuten

Eine Feststellung, konsequent zu Ende verfolgt: vom Auditpunkt über die Ursache und die Maßnahmen bis zur Wirksamkeit — und wieder zurück.

Aktuell suche ich zwei bis drei Pilotanwender, die das an ihren eigenen Abläufen ausprobieren wollen. Wenn das auf Sie zutrifft: Der Kontaktweg steht weiter unten auf der Seite.

Transkript lesen

Die Feststellung steht im Auditbericht. Die Ursachenanalyse liegt in einer Excel-Datei. Und ob die Maßnahme tatsächlich gewirkt hat, weiß im nächsten Audit niemand mehr. Um diese Lücke geht es hier. Und ich zeige euch in ungefähr drei Minuten, wie sich diese Lücke schließen lässt. Hi, mein Name ist Andreas Bauer. Ich habe Audits vorbereitet, begleitet und war selbst auf der auditierten Seite. Dabei sehe ich immer wieder dieselben Muster. Nicht die Methode an sich fehlt. 5-Why, 8D und CAPA steht in jedem QM-Handbuch. Was fehlt, ist die Verbindung dazwischen. Vier Werkzeuge, eine Excel-Liste in der Mitte und der Nachweis der Kette entsteht erst, wenn der Auditor danach fragt. qportal setzt genau dort an. Ein Datenmodell für alle vier Schritte. Ich nehme dazu einen Fall, den sicher jeder kennt. Internes Audit Wareneingang. Ein Messmittel ist im Einsatz, dessen Kalibrierung abgelaufen ist. Die Feststellung wird direkt am Auditpunkt erfasst. Mit Kategorie, Schweregrad und dem Auditkriterium, gegen das geprüft wurde. Hier ist es eine Hauptabweichung. Es wurden Prüfentscheidungen mit einem Prüfmittel getroffen, das nicht überwacht war. Der Nachweis hängt am selben Datensatz. Etikett, Kalibrierschein, Prüfprotokoll. Und der Auditkontext ebenso. Aus welchem Audit sie stammt, für welche Organisationseinheit. Die Feststellung endet also nicht in einem Bericht. Sie ist ein Objekt, mit dem weitergearbeitet wird. Aus der Feststellung heraus öffne ich die Ursachenanalyse. Und Sie sehen zwei getrennte Ketten. Warum der Fehler aufgetreten ist. Und warum der Fehler nicht entdeckt wurde. Das ist die Unterscheidung, an der Analysen in der Praxis oft scheitern. Die Auftretenskette endet bei einer manuell geführten Liste ohne jede Fälligkeitsprüfung. Und die Entdeckungskette endet dort, wo niemand die Wareneingangs-Checkliste je aktualisiert hat, weil es dafür keinen Prozess gibt. Aus den Ursachen werden Maßnahmen. Und zwar in derselben Analyse. Sofortmaßnahme, Korrekturmaßnahme, Vorbeugung. Jede mit Verantwortlichem und Frist. Entscheidend ist die Verknüpfung. Es ist also dokumentiert, welche Maßnahme welche Ursache adressiert. Nicht im Kopf der Person, die beim Audit dabei war, sondern direkt für alle nachvollziehbar im System. Und dann der Schritt, der in der Praxis am häufigsten fehlt. Diese Analyse steht auf „in Bearbeitung“. Fünf von sieben Schritten. Sie lässt sich nicht auf „erledigt“ setzen, solange die Vorbeugung offen ist. Und jetzt der Punkt, auf den es im Audit ankommt. Von der Maßnahme komme ich zurück in die Analyse und von dort zur auslösenden Feststellung. Die Kette ist rückwärts belegbar. Das war das Auditmodul. Audit ist der Anfang. Ursachenanalyse und Maßnahmen sind eigene Module im selben Portal. Mit gemeinsamen Stammdaten und Benutzern. Betrieben wird qportal auf der SAP BTP. Dann bleiben die Benutzer und Rollen bei euch. Oder qportal kann auch als SaaS gehostet werden. Wenn ihr gerne sehen würdet, wie qportal in euren Abläufen aussieht, der Kontaktweg steht direkt unter dem Video. Schreibt mir gerne, an welchen Stellen eure Kette bricht. Dann schauen wir gemeinsam, wie der Prozess in qportal aussehen könnte.

Nicht die Methode fehlt — die Verbindung fehlt

5-Why, 8D und CAPA stehen in jedem QM-Handbuch. Verloren geht regelmäßig das, was dazwischen liegt.

  • Die Feststellung endet im Bericht

    Der Auditbericht wird verteilt, die Analyse beginnt danach in einer neuen Datei — ohne Bezug zur auslösenden Abweichung.

  • Ursache und Maßnahme leben getrennt

    Die Ursachenanalyse liegt in einem Formular, die Maßnahme in einer Liste. Welche Maßnahme welche Ursache adressiert, weiß nur die Person, die dabei war.

  • Wirksamkeit wird zugesagt, nicht belegt

    Die Maßnahme wird auf erledigt gesetzt. Ob sie gewirkt hat, steht nirgends — bis dieselbe Feststellung im nächsten Audit erneut auftaucht.

  • Im Audit fehlt der Nachweis der Kette

    Nachweise sind vorhanden, aber über Ordner, Postfächer und Tabellen verteilt. Das Zusammensuchen kostet mehr Zeit als das Audit selbst.

Von der Feststellung bis zum Wirksamkeitsnachweis

Vier Schritte, ein Datenmodell. Jeder Schritt kennt seinen Vorgänger — deshalb lässt sich die Kette im Audit rückwärts belegen.

  1. 1 Schritt 1

    Feststellung erfassen

    Abweichung mit Klassifizierung, Normbezug und Nachweis direkt am Auditpunkt — nicht in einem Nachbericht.

    Mehr erfahren →
  2. 2 Schritt 2

    Ursache analysieren

    5-Why oder 8D aus der Feststellung heraus starten. Auftretens- und Entdeckungskette bleiben getrennt.

    Mehr erfahren →
  3. 3 Schritt 3

    Maßnahme steuern

    Sofortmaßnahme, Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahme mit Verantwortlichkeit und Frist — portalweit an einer Stelle.

    Mehr erfahren →
    Dieselbe Maßnahme auf dem Smartphone: Titel, Status, Priorität und Frist auf einen Blick
  4. 4 Schritt 4

    Wirksamkeit nachweisen

    Die Maßnahme schließt erst, wenn die Wirksamkeit bestätigt und dokumentiert ist. Das ist der Nachweis für ISO 9001 Kapitel 10.2.

    Mehr erfahren →

Das Auditmodul in Aktion

Auditplanung, Feststellungen und Nachweise im laufenden Produkt.

Planung & Durchführung

Das Audit als ein Datensatz

Umfang, Ziel, Normbezug, Team und Termine am selben Objekt — statt verteilt auf Einladung, Plan und Bericht.

Feststellungen

Klassifiziert und mit Normbezug

Jede Abweichung mit Kategorie, Schweregrad, Auditkriterium und dokumentierter Ursache.

Ursachenanalyse

Der 8D-Fortschritt auf einen Blick

D1 bis D8 mit Status — sichtbar, an welcher Disziplin eine Analyse gerade steht.

Zentrale Plattform

Alle Module an einem Ort

Auditdurchführung, Maßnahmen, Ursachenanalyse und Stammdaten in einem Portal mit gemeinsamen Benutzern.

Von der Planung zur Wirksamkeitsprüfung

Ein digitaler Prozess mit klaren Übergaben, Prüfungen und Rückkopplungen.

Von der Planung zur Wirksamkeitsprüfung PDCA-Zyklus des Auditprozesses: Planung, Durchführung, Prüfung und Maßnahmen greifen ineinander und schließen sich zum Kreislauf. PLAN Auditprogramm Umfang, Team & Termine DO Audit durchführen Nachweise erfassen CHECK Feststellungen Ursachenanalyse ACT Korrekturmaßnahmen Feststellungen schließen Ursache unklar Wirksamkeit prüfen nächster Auditzyklus
PDCA-Zyklus des Auditprozesses: Planung, Durchführung, Prüfung und Maßnahmen greifen ineinander und schließen sich zum Kreislauf.
📋

Audit-Programm

Definieren Sie Intervalle, Teams und Umfang Ihrer Audit-Pläne.

🔍

Audit-Durchführung

Führen Sie Audits strukturiert mit digitalen Fragenkatalogen durch.

⚠️

Feststellung & Analyse

Erfassen Sie Abweichungen und analysieren Sie die Ursachen sofort.

Maßnahme & Abschluss

Verfolgen Sie Korrekturmaßnahmen bis zur erfolgreichen Wirksamkeitsprüfung.

SAP-nativ auf Ihrer BTP — oder gehostet ohne eigene SAP-Umgebung

Dieselbe Anwendung, zwei Betriebsarten. Die Entscheidung hängt daran, ob Sie eine BTP haben und nutzen wollen.

Auf Ihrer SAP BTP

Deployment in Ihren eigenen Subaccount. Benutzer, Rollen und Identity Provider bleiben Ihre — keine zweite Benutzerverwaltung.

Oder gehostet

Ohne eigene BTP nutzbar. Für Pilotprojekte stelle ich die Umgebung bereit, damit der Einstieg kein Infrastrukturprojekt wird.

Mandantengetrennt

Jeder Mandant hat seinen eigenen Datenbereich über die SAP-Mandantenfähigkeit — kein gemeinsamer Datenbestand.

Laufzeit SAP BTP Cloud Foundry
Framework SAP CAP (CDS, Node.js)
User Interface SAP Fiori Elements (SAPUI5)
Datenbank SAP HANA Cloud / PostgreSQL
Sicherheit SAP XSUAA / IAS (OAuth 2.0, RBAC)
Schnittstellen OData V4 (RESTful, draft-fähig)
Erweiterbarkeit Side-by-side CAP-Erweiterungen, MTX-Mandantenfähigkeit
Standards DIN EN ISO 9001:2015 und :2026, ISO 19011, IATF 16949

QM Praxis trifft auf Enterprise-Software

qportal steht auf echter Erfahrung aus jahrelanger Audit-Arbeit, eigener Audit-Erfahrung und der täglichen Praxis mit den Brüchen, die Excel und andere Insellösungen erzeugen.

Porträt der Person hinter qportal

Andreas Bauer

Senior Consultant & Full Stack Developer

Ich kenne den Alltag auf beiden Seiten: selbst Audits vorbereitet und begleitet, selbst auditiert worden und gesehen, wie schnell Excel-Listen, E-Mails und manuelle Nachverfolgung zu Fehlern, Zeitverlust und fehlender Nachvollziehbarkeit führen.

Praxis mit bekannten Consumer-Goods-Marken in Deutschland
Projekterfahrung bei namhaften Consumer-Goods-Marken in Deutschland hat geschärft, was in Enterprise-Umgebungen zählt: verlässliche Abläufe, saubere Abstimmung und Software, die im Alltag trägt.
Enterprise-Software und Portale auf SAP-Basis
Technische Lead-Erfahrung in SAP-BTP-Projekten mit CAP, SAPUI5, Node.js, API-Design, Security und Integration über den gesamten Stack.
Saubere Umsetzung ohne Spielereien
Im Fokus stehen klare Architektur, wiederverwendbare Patterns und pragmatische Lösungen, die Teams pflegen, erweitern und zuverlässig betreiben können.

Bereit für das nächste Compliance-Level?

Lernen Sie den Ablauf in einer Live-Demo kennen oder sprechen Sie über Ihr Pilotprojekt.

Aktuell suche ich zwei bis drei Pilotanwender. Eine Antwort kommt von mir persönlich, meist am selben Tag.